Die Hochzeit des Figaro (Komische Oper)

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Description

Die Hochzeit des Figaro

Die Hochzeit des Figaro - Oper in vier Akten

Libretto: Lorenzo da Ponte nach Beaumarchais

Komposition: Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart war ein „Wunderkind“. Bereits mit drei Jahren fing er an, Klavier zu spielen, mit vier Geige, mit fünfeinhalb gab er sein erstes öffentliches Konzert. Sein Gehör war absolut. Schon als Vierjähriger konnte er hören, wenn eine Geige um einen Viertelton verstimmt war. Mit zwölf Jahren hatte Mozart drei Opern komponiert, sechs Sinfonien und Hunderte anderer Werke.

Die Hochzeit des Figaro ist die erste der drei Opern, die Mozart zusammen mit Lorenzo Da Ponte schrieb. Das Libretto beruht auf einem Stück von Pierre Caron de Beaumarchais, „Le Mariage de Figaro“, das jahrelang von der Zensur verboten worden war, weil darin ein Diener dargestellt wurde, der sich gegen seinen Herrn auflehnte. Die Handlung der entspricht der literarischen Vorlage, unmittelbare Zeitbezüge aber wurden zugunsten psychologischer Vertiefung zurückgenommen. Das Machtgefälle zwischen dem Grafen und allen übrigen ist für die Geschichte grundlegend. Die Gefühle und Konflikte der handelnden Personen jedoch gelten nicht nur für eine Ständegesellschaft am Vorabend der französischen Revolution. Mozart und da Ponte gelingt es, im Mikrokosmos eines gräflichen Schlosses eine ganze Welt auf die Bühne zu bringen, ein bis heute gültiges Bild menschlicher Gefühle, Liebe und Trauer, Verwirrung und Hoffnung, Schmerz und Glück, zu zeichnen.

Die Ehe der Almavivas ist in die Jahre gekommen. Der Graf hat mehr Interesse an jungen Bediensteten wie der schönen Susanna als an seiner eigenen Frau. Da passt es ihm nicht recht, dass Susanna den Tausendsassa Figaro heiraten möchte. Mit allen Mitteln versucht er, diese Hochzeit zu verhindern, doch die Gräfin, die ihrem vergangenen Glück nachtrauert, spielt zusammen mit Figaro und Susanna gegen ihren Mann. Zusätzliche Verwirrung verursachen die amourösen Entdeckunge.

An der Staatsoperette Dresden wird »Die Hochzeit des Figaro« nicht in italienischer, sondern in deutscher Sprache gesungen. So kann der Zuschauer noch die Anspielungen und Wortspiele verstehen.

Uraufführung am 1. Mai 1786 in Wien

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